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Gründung 1908

Als im Jahre 1908 beherzte und von Kameradschaftsgeist beseelte Schützenkameraden daran gingen das Schützenregiment Zillertal auf die Beine zu stellen, war dies etwas ganz Besonderes und Einzigartiges im Tiroler Schützenwesen Dies geschah               im Vorfeld des Gedenkjahres "Tiroler Freiheitskampf 1809 - 1909" und fand landesweite Beachtung.  Unser Geist und unser Handeln wird                 unsere Zukunft und auch die unserer Jugend bestimmen.

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Einheitliche Tracht

Ein besonderes Merkmal ist die einheitliche Tracht, welche bis heute erhalten geblieben ist und eine Besonderheit im ganzen Alpenraum darstellt. Dass der Erhalt von Werten für uns Zillertaler Schützen keine leere Worthülse ist, beweisen auch die Bemühungen um den Schutz               und den Erhalt unseres wichtigen Kulturgutes "Zillertaler Tracht"             und den daraus resultierenden       Adjustierungsrichtlinien                         des Regimentes.

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wofür wir stehen

Zillertaler Schützenregiment (=alle Zillertaler Kompanien) bedeutet auch Soforthilfe bei Notfällen und Katastrophen, Hilfe für soziale Projekte, kameradschaftlicher Zusammenhalt, offener und respektvoller Umgang miteinander unter Wahrung der Eigenständigkeiten der Kompanien und Beibehaltung der kompanie- bzw.             gemeindeeigenen Gepflogenheiten. Unsere Grundsätze sind in den Statuten verankert und werden auf der Hauptseite bei den Bildern eingeblendet.

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Werte Freunde des Zillertaler Schützenwesen!

  • Geschichtliche Wurzeln reichen bis ins Mittelalter zurück Das Landlibell ist eine Urkunde von Kaiser Maximilian I vom 23. Juni 1511 mit dem Einvernehmen der Tiroler Landstände als Teil der Tiroler Landesverfassung
  • unsere Aufgaben nicht weniger, nur anders
  • Kulturgüter schützen und bewahren
  • Traditionen weiterführen
  • Der Mensch braucht Beständigkeit
  • Die Geschichte kennen, an der Zukunft bauen

Das Schützenregiment Zillertal ist eine der größten und traditionsreichsten Verbände im Bundesland Tirol. Die geschichtlichen Wurzeln reichen bis ins Mittelalter zurück und stehen im Zusammenhang mit dem früheren System der Landesverteidigung. Die Schützen haben aber Gott Lob keine militärische Aufgaben mehr zu erfüllen. Die unmittelbare Gefahr für Leib und Leben ist nicht mehr gegeben. Wenn die Grenzen in Europa auch sicher sind, so sind heute aber trotzdem Dinge gefährdet, die für uns selber wichtig sind.

Das heißt auch, dass unsere Aufgaben nicht weniger werden, nur anders. Für manchen mag es pathetisch klingen, aber es sind heute viele kleine Dinge, kleine und große Kulturgüter zu schützen und zu bewahren, die aber unser Land, unsere Eigenheit, das Besondere an uns und unserem Land ausmachen. Es ist die Sprache, es sind die Feiertage und Feste, das kirchliche Leben, die Dörfer, die Fluren - von den Busch-Hecken bis zum Bildstöckl, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Es sind das alles Dinge, die so selbstverständlich erscheinen, aber vielen in diesem Land schon gar nicht mehr geläufig, ja sogar fremd sind.

Die Schützen mit ihrem starken Bewusstsein für das Land geben mit Herzblut diese Traditionen weiter, unbeirrt ob das jetzt grad in ist oder nicht, ob es momentan cool wirkt oder nicht. Darin liegt ein besonderer Wert.


Der Mensch braucht Beständigkeit. Täglich und wöchentlich eine neue Richtung, das überfordert uns. Die Vereine geben den Menschen Halt. Dem haben wir uns ganz besonders verschrieben: Die Geschichte kennen, an der Zukunft bauen. Tradition bewahren, Heimat geben.

Euer Regimentskommandant Herbert Empl